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	<title>TSCHITSCHEREENGREEN live &#187; Entwickler</title>
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	<description>Tschitschereengreen - the yoosic coding division</description>
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		<title>Fazit: neue Werkzeuge in der Softwareentwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Software Development]]></category>
		<category><![CDATA[Coders best practice]]></category>
		<category><![CDATA[Django]]></category>
		<category><![CDATA[From Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Software Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt habe ich heute meinen Vortrag auf die Einladung von Herr Prof. Wiedemann an der HTW Dresden gehalten. Die Folien finden sich hier zum Download: 11-2009 Allgmeine Praesentation TTS HTW &#8211; Neue Werkzeuge.pdf Das Fazit: die Präsentation kam sehr gut an. Habe ein nettes Kompliment von einer anwesenden Professorin zum Vortrag erhalten . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits <a href="http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/06/seminar-neue-technologien-in-der-softwareentwicklung/">angekündigt </a>habe ich heute<a href="https://www.xing.com/events/werkzeuge-softwareentwicklung-halbe-entwicklungsdauer-spass-erfolgreich-424001/guestlist?participation[yes]=true"> meinen Vortra</a>g auf die Einladung von <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Wiedemann2">Herr Prof. Wiedemann</a> an der HTW Dresden gehalten.</p>
<p>Die Folien finden sich hier zum Download: <a href='http://www.tschitschereengreen.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/11-2009-Allgmeine-Praesentation-TTS-HTW-Neue-Werkzeuge.pdf'>11-2009 Allgmeine Praesentation TTS HTW &#8211; Neue Werkzeuge.pdf</a></p>
<p>Das Fazit: die Präsentation kam sehr gut an. Habe ein nettes Kompliment von einer anwesenden Professorin zum Vortrag erhalten <img src='http://www.tschitschereengreen.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Darüber hinaus geb es ne Menge Fragen und ich musste nach 50% Inhalten und 75% Zeit den Turbo einschalten. <span id="more-331"></span>Alles in allem hoffe ich, dass es die Erwartungen erfüllt hat und einen Einblick in aktuelle Trends und die Arbeitsweise von Tschitschereengreen vermittelt hat.</p>
<p>Die vielfältigen Fragen waren sehr spannend und wären es sicher wert tiefere Diskussionen hierzu zu führen. Hier ein paar Beispiele:<br />
* In der sich so schnell verändernden Welt der Webtechnologien: welche Rolle wird Java hier zukünftig spielen? Vor allem jetzt wo Google, das im den <a href="http://code.google.com/webtoolkit/">Web Toolkits</a> verwendet, wird es da einen neuen Aufschwung geben?<br />
* Was bedeutet diese schnelle Veränderung für die Lehre? Was ist wenn, die heute vermittelte Inhalte in 3-4 Jahren, wenn die Studenten fertig sind, nicht mehr relevant sind? (Grossartige Frage eines Professors/Professorin)<br />
* Wie passen die aktuellen Web-Sprachen mit Java-Enterprise-Applikationen zusammen?<br />
* Was passiert, wenn in Ihrem Unternehmen ein Entwickler ausfällt?<br />
* etc&#8230; spannend, spannend die Themen</p>
<p>Zum Abschluss habe ich noch wie versprochen, zwei Veranstaltungen vorgestellt, welche wir weiterführend umsetzen könnten. Das Interesse war vor allem für das Seminar: <strong>Code Esthetics</strong> am grössten. Die erste Veranstaltung wird daher am 3.12.2009 um 17.00 stattfinden und je nach Bedarf aller 2 Wochen wiederholt.</p>
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		<title>Rationalität vs. Intuition</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/15/rationalitat-vs-intuition/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Software Development]]></category>
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		<category><![CDATA[Coding]]></category>
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		<category><![CDATA[Rationalität]]></category>
		<category><![CDATA[Software Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag nachmittag sass ich mit einem Mitarbeiter zusammen vor seiner Arbeitsmaschine und gemeinsam waren wir auf der Suche nach einem Bug in seiner Software. Gemeinsam schauten wir durch seinen Code und ich liess mir Stück für Stück erklären, was nicht funktioniert, welche Codebestandteile beteiligt sind und welche möglichen Ursachen es geben könnte. Unsere Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag nachmittag sass ich mit einem Mitarbeiter zusammen vor seiner Arbeitsmaschine und gemeinsam waren wir auf der Suche nach einem Bug in seiner Software. Gemeinsam schauten wir durch seinen Code und ich liess mir Stück für Stück erklären, was nicht funktioniert, welche Codebestandteile beteiligt sind und welche möglichen Ursachen es geben könnte.</p>
<p>Unsere Zusammenarbeit sah in etwa so aus: er zeigte mir ein Stück Code und erklärte mir was es tat. Dann stellte ich Fragen zum Verständnis und liess mir die erwartete Funktionsweise erklären. Anschliessend prüften wir gemeinsam, ob der Code wirklich zu 100% ausführte, was wir erwarteten. Das ganze wiederholte sich 4-5 Mal, während sich folgendes abspielte.<span id="more-322"></span></p>
<p>Mein Mitarbeiter zeigte mir den Code, erklärte mir die Funktionsweise und hatte einen Aha-Effekt. Er brach mitten im Satz ab und Zitat: &#8220;Ich habs! Wart!&#8221; &#8211; woraufhin er sofort in eine andere Datei springen wollte&#8230; Ich stoppte Ihn lies mir seine Gedanken erklären. Hierbei äusserte er seine Vermutung (jedes mal eine andere), welche sich nach meiner Auffassung nicht direkt kausal aus dem eben betrachteten Code herleiten liess. Daher bestand ich darauf, dass wir erstmal die korrekte Funktionsweise von ebendiesen diskutieren. Dabei prüften wir eine Funktion, erhielten daraus logische Hinweise auf die Fehlerquelle in einer anderen Funktion. Prüften diese erneut und sprangen zur nächsten Funktion. Am Ende konnten wir damit den Fehler an einer anderen, ganz unerwarteten Stelle nachweisen.</p>
<p>Im Nachgang daran habe ich mir gestern und heute ziemlich viel den Kopf verzbrochen, was da eigentlich passiert ist und was wir daraus für die Zukunft lernen können. Folgende Fragen stellen sich mir dabei: was lernen wir daraus? Können wir das in unserem Entwicklungsbetrieb nutzen? Welche Vorteile lassen sich dadurch erzielen? Meine Gedanken hierzu werde ich in den nächsten Tagen hier niederschreiben.</p>
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