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	<title>TSCHITSCHEREENGREEN live &#187; Rapid Development Frameworks</title>
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	<description>Tschitschereengreen - the yoosic coding division</description>
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		<title>Code Esthetics Pt II &#8211; CamelCase &amp; Co.: Paradigmen für den perfekten Code</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2010/01/12/code-esthetics-pt-ii-camelcase-co-paradigmen-fur-den-perfekten-code/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coders best practice]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Development Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Code Esthetics]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss leider den nächsten Workshop absagen, da ich es zeitlich einfach nicht schaffe diesen adequat vorzubereiten. In Absprache mit Prof. Wiedemann, werden wir einen Ausweichtermin im April aussuchen und vorher entsprechend kommunizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss leider den nächsten Workshop absagen, da ich es zeitlich einfach nicht schaffe diesen adequat vorzubereiten. In Absprache mit Prof. Wiedemann, werden wir einen Ausweichtermin im April aussuchen und vorher entsprechend kommunizieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschichte von Sven oder wie ein Teil von Pentabarf zu uns kam</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultrixx</dc:creator>
				<category><![CDATA[From Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Development Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Pentabarf]]></category>
		<category><![CDATA[Postgresql]]></category>
		<category><![CDATA[ruby on rails]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Team ist um einen Coder reicher (: Seit 4 Wochen ist Sven bei uns am Start. Toll finden wir das und sagen mal offiziell an dieser Stelle: Herzlich Willkommen! Und klar könnten wir uns das zur Gewohnheit machen neue Mitarbeiter vorzustellen &#8211; da hier nur kleine und große Persönlichkeiten arbeiten, würde dies sicher niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Team ist um einen Coder reicher (:<br />
Seit 4 Wochen ist <a href="http://cthulhu.c3d2.de/~sven/">Sven</a> bei uns am Start. Toll finden wir das und sagen mal offiziell an dieser Stelle: Herzlich Willkommen!</p>
<p>Und klar könnten wir uns das zur Gewohnheit machen neue Mitarbeiter  vorzustellen &#8211; da hier nur kleine und große Persönlichkeiten arbeiten, würde dies sicher niemand langweilen&#8230;(; Bei Sven gibt es jedoch<span id="more-379"></span> einen besonderen Blog-Grund: <a href="http://pentabarf.org/Pentabarf">Pentabarf</a>.<br />
Aus den Tiefen der (u.a. Dresdner) Coderszene enstand vor einiger Zeit diese geniale Software mit dem strangen Namen. Siehe: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskordianismus">Diskordianismus</a>?, aha! &#8230;recherchiert, und wieder was gelernt. Vor allem dass diese Jungs wohl nicht nur coden können, sondern auch humoristisch/intellektuell punkten. Um den Sinn und Unsinn des Ausdruckes “Pentabarf” zu verstehen, braucht man nämlich genau das – bin beeindruckt (:</p>
<p>Den ersten kleinen Auftrag hat Sven gleich mitgebracht – das Setup und Hosting von Pentabarf für den <a href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-tazkongress/">tazkongress</a> nächstes Jahr. Da freuen sich die verkappten Revoluzzer bei Tschitschereengreen. Mit dem Spruch “links blinken, rechts abbiegen” möchte ich mich von jeglichen politischen Statements (durch Verwirrung) distanzieren und damit zum Ausdruck bringen, dass Pentabarf mindestens genauso gut für klassisch-konservative Kongresse taugt. Bei Interesse, Fragen, Beratungsbedarf einfach kontaktieren. </p>
<p>Achso, ganz vergessen.. ein kurze Briefing zu Pentabarf in Stichwörtern:<br />
Open-Source Konferenzplanungssoftware:<br />
<span class="green">» Submission System: Redner können ihr Vorträge einreichen </span><br />
<span class="green">» Zeit- und Raumplanung</span><br />
<span class="green">» Inhaltliche Abstimmung (kollaberatives Arbeiten an Dokumenten)</span><br />
<span class="green">» x-beliebige Exportfunktionen</span><br />
<span class="green">» eigenes Bewertungssystem </span><br />
<span class="green">» Account-Management </span><br />
<span class="green">» etc. pp</span><br />
Mehr dazu auf<a href="http://pentabarf.org/Pentabarf"> pentabarf.org</a>, u.a. auch <a href="http://pentabarf.org/Conferences_planned_with_Pentabarf ">Referenzen</a>.</p>
<p>Und für die technisch Interessiert- und Versierten: It&#8217;s Ruby (: </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Review Code Esthetics Pt. 1 &#8211; Code Design</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/12/07/review-code-esthetics-pt-1-code-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Software Development]]></category>
		<category><![CDATA[Coders best practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Code Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung IT Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Während der knapp über 2 Stunden habe ich mir gemeinsam mit den teilnehmenden Professoren und Studenten grundsätzliche Themen zur professionellen Gestaltung von Code angeschaut. Die mitgebrachten Beispiele wurden dabei beurteilt und als Fazit zu der folgenden Übersicht mit Empfehlungen für eine gutes Code Design zusammengefasst. » maximale Zeilenbreite: 80 » maximale Anzahl Zeilen: zwischen 120 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der knapp über 2 Stunden habe ich mir gemeinsam mit den teilnehmenden Professoren und Studenten grundsätzliche Themen zur professionellen Gestaltung von Code angeschaut. Die mitgebrachten Beispiele wurden dabei beurteilt und als Fazit zu der folgenden Übersicht mit Empfehlungen für eine gutes Code Design zusammengefasst.<span id="more-344"></span></p>
<p><span class="green">» maximale Zeilenbreite: 80<br />
</span><br />
<span class="green">» maximale Anzahl Zeilen: zwischen 120 und 2000<br />
</span><br />
<span class="green">» CodeInhalte: saubere Trennung nach MVC bzw. Pattern, nur gültigen Code<br />
</span><br />
<span class="green">» Kommentare: Feste Syntax, Block Komments, 1-6x Umfang des kommentierten Quelltextes<br />
</span><br />
<span class="green">» Struktur: optisch durch Kommentare kennzeichnen<br />
</span><br />
<span class="green">» Dateikopf: Inhalt, Datum, Ersteller/Brarbeiter<br />
</span><br />
<span class="green">» Funktionskopf: Inhalt, Parameter inkl. Beschreibung, Documentor Standards nutzen, Rückgabewerte dokumentieren<br />
</span><br />
<span class="green">»  Intendation: maximal 5 Schritte<br />
</span><br />
<span class="green">» Klammern: korrekt intendiert, keine eigene Zeile vs. eigene Zeile<br />
</span><br />
<span class="green">» Leerzeilen: kennzeichnen zusammengehörige Strukturen, einheitliche Verwendung!<br />
</span><br />
<span class="green">» Methodenlänge: <40 bis < 80 Zeilen<br />
</span><br />
<span class="green">» Naming Conventions inkl. Kommentare: einheitlich, nach Projektstandard<br />
</span><br />
<span class="green">» Charset: UTF8<br />
</span><br />
<span class="green">» Tabs/Spaces: Spaces bevorzugt, aber immer einheitlich<br />
</span><br />
<span class="green">» Definition, Deklaration: getrennt, einzeilig wenn identisch<br />
</span><br />
<span class="green">» Code Strukturen (optisch erkennbare Muster): zusammenfassen, wenn identisch oder gleichartig formatieren<br />
</span></p>
<p>Spannende Diskussionen gab es bei zwei Punkten: zum einen stand die Hypothese im Raum, dass wenn immer man innerhalb einer Funktion eine Leerzeile einfügen will, man lieber direkt eine neue Funktion für den folgenden Code schreiben sollte. Darüber hinaus kam das alte Thema Spaces vs. Tabs auf.</p>
<p>Im Zuge des Workshops habe ich ein paar Fragen an die Anwesenden gestellt und war überrascht, dass über 80% der Anwesenden schon umfangreiche Programmiererfahrungen, z.T. auch in grösseren Teams, hatten und dass ca. 50% aller Studenten in ihrem Arbeitsumfeld direkte Coding Guidelines definiert haben. Mein Eindruck nach den verschiedensten Diskussionen mit den Studenten hinterlässt dabei den Eindruck, dass die Mehrzahl der Anwesenden in der Summe einen überdurchschnittlich guten Code schreiben dürfte. Was entweder an der Auswahl der Teilnehmenden oder der Ausbildung der HTW Dresden liegt. Hier darf man spekulieren <img src='http://www.tschitschereengreen.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Weiterführende Links zum Thema Code Design liefer ich morgen in einem extra Artikel kurz nach.</p>
<p>Insgesamt war der Workshop optimierungsfähig. Die einzelnen Gruppen mit Vorschlägen zum Thema Code Design hatten zu viel Redezeit, so dass sich sicherleich diverse Anwesende schnell langweilten. Andererseite war die Beteiligung deutlich über meinen Erwartungen, so dass die Gruppengrösse tiefere Diskussionen (ich wäre gern auf bestimmte Details näher eingegangen) verhindert. Fazit: Es bringt nichts, wenn die Hälfte der Leute sich nach 1,5 Stunden langweilt und man dennoch zu flach auf der Oberfläche der Themen kratzt. Hier werde ich mir also zur nächsten Veranstaltung etwas einfallen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Django Vortrag &#8211; Review</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/23/django-vortrag-review/</link>
		<comments>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/23/django-vortrag-review/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ultrixx</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rapid Development Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag lud Tschitschereengreen zu einem Django-Vortrag ein. Ziel war es einen ersten Eindruck über das Framework zu vermitteln. Chris Kaula brachte der interessierten Runde anhand eines Mini-Blogs die Vorzüge von Django nahe. Wir konnten live verfolgen wie Chris den Blog in kürzester Zeit aufsetzte &#8211; fetzt! (: Zu Gast waren neben 3 Teammitgliedern vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag lud Tschitschereengreen zu einem Django-Vortrag ein. Ziel war es einen ersten Eindruck über das Framework zu vermitteln.<span id="more-361"></span> </p>
<p>Chris Kaula brachte der interessierten Runde anhand eines Mini-Blogs die Vorzüge von <a href="http://www.djangoproject.com/">Django</a> nahe. Wir konnten live verfolgen wie Chris den Blog in kürzester Zeit aufsetzte &#8211; fetzt!  (: </p>
<p>Zu Gast waren neben 3 Teammitgliedern vier Studierende der TU Dresden. Das Feedback war rundum gut: Wissen teilen, guter Vortrag, Django-Interesse geweckt, gerne wieder  &#8211;> Ziel erreicht! Und nebenbei wurden noch unsere schönen Räumlichkeiten bestaunt &#8211; da freut man sich doch.<br />
Dank an der Stelle an <a href="http://seto-gmbh.de/">Seto</a> fürs Beamer-Ausleihen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fazit: neue Werkzeuge in der Softwareentwicklung</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/19/fazit-neue-werkzeuge-in-der-softwareentwicklung/</link>
		<comments>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/19/fazit-neue-werkzeuge-in-der-softwareentwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Software Development]]></category>
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		<category><![CDATA[Django]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt habe ich heute meinen Vortrag auf die Einladung von Herr Prof. Wiedemann an der HTW Dresden gehalten. Die Folien finden sich hier zum Download: 11-2009 Allgmeine Praesentation TTS HTW &#8211; Neue Werkzeuge.pdf Das Fazit: die Präsentation kam sehr gut an. Habe ein nettes Kompliment von einer anwesenden Professorin zum Vortrag erhalten . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits <a href="http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/06/seminar-neue-technologien-in-der-softwareentwicklung/">angekündigt </a>habe ich heute<a href="https://www.xing.com/events/werkzeuge-softwareentwicklung-halbe-entwicklungsdauer-spass-erfolgreich-424001/guestlist?participation[yes]=true"> meinen Vortra</a>g auf die Einladung von <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Wiedemann2">Herr Prof. Wiedemann</a> an der HTW Dresden gehalten.</p>
<p>Die Folien finden sich hier zum Download: <a href='http://www.tschitschereengreen.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/11-2009-Allgmeine-Praesentation-TTS-HTW-Neue-Werkzeuge.pdf'>11-2009 Allgmeine Praesentation TTS HTW &#8211; Neue Werkzeuge.pdf</a></p>
<p>Das Fazit: die Präsentation kam sehr gut an. Habe ein nettes Kompliment von einer anwesenden Professorin zum Vortrag erhalten <img src='http://www.tschitschereengreen.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Darüber hinaus geb es ne Menge Fragen und ich musste nach 50% Inhalten und 75% Zeit den Turbo einschalten. <span id="more-331"></span>Alles in allem hoffe ich, dass es die Erwartungen erfüllt hat und einen Einblick in aktuelle Trends und die Arbeitsweise von Tschitschereengreen vermittelt hat.</p>
<p>Die vielfältigen Fragen waren sehr spannend und wären es sicher wert tiefere Diskussionen hierzu zu führen. Hier ein paar Beispiele:<br />
* In der sich so schnell verändernden Welt der Webtechnologien: welche Rolle wird Java hier zukünftig spielen? Vor allem jetzt wo Google, das im den <a href="http://code.google.com/webtoolkit/">Web Toolkits</a> verwendet, wird es da einen neuen Aufschwung geben?<br />
* Was bedeutet diese schnelle Veränderung für die Lehre? Was ist wenn, die heute vermittelte Inhalte in 3-4 Jahren, wenn die Studenten fertig sind, nicht mehr relevant sind? (Grossartige Frage eines Professors/Professorin)<br />
* Wie passen die aktuellen Web-Sprachen mit Java-Enterprise-Applikationen zusammen?<br />
* Was passiert, wenn in Ihrem Unternehmen ein Entwickler ausfällt?<br />
* etc&#8230; spannend, spannend die Themen</p>
<p>Zum Abschluss habe ich noch wie versprochen, zwei Veranstaltungen vorgestellt, welche wir weiterführend umsetzen könnten. Das Interesse war vor allem für das Seminar: <strong>Code Esthetics</strong> am grössten. Die erste Veranstaltung wird daher am 3.12.2009 um 17.00 stattfinden und je nach Bedarf aller 2 Wochen wiederholt.</p>
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		</item>
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		<title>Intuition &amp; Debugging</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/16/intuition-debugging/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Software Development]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Zusammenarbeit mit einem Kollegen hat sich in diesem konkreten Fall gezeigt, dass ein nüchternes nur auf Rationalität und Logik basierendes Debugging sehr effizient sein kann. Allerdings dürfte es einem einzelnen Entwickler sehr schwer fallen, jeden Aspekt einer selbst geschriebenen Software ausschliesslich rational zu betrachten und gemäss den Grundsätzen der Logik zu analysieren. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/15/rationalitat-vs-intuition/">Bei der Zusammenarbeit mit einem Kollegen</a> hat sich in diesem konkreten Fall gezeigt, dass ein nüchternes nur auf Rationalität und Logik basierendes Debugging sehr effizient sein kann. Allerdings dürfte es einem einzelnen Entwickler sehr schwer fallen, jeden Aspekt einer selbst geschriebenen Software ausschliesslich rational zu betrachten und gemäss den Grundsätzen der Logik zu analysieren. </p>
<p>Ich kenne das aus der eigenen Erfahrung. Vor allem, wenn man an sein Ziel kommen will, der Bug eigentlich nur nervt, dann ist man sehr oft dabei <em>&#8220;intuitive Abkürzungen&#8221;</em> zu nehmen. <span id="more-326"></span>Das das sehr gefährlich ist und nur teilweise zum Erfolg führt, hat mich die eigene Coding-Praxis gelehrt. Denn so gut wie meine Fehleranalyse, war dann auch mein Code. Sprich, wenn die Probleme nur intuitiv bekannt sind, dann kann der erarbeitete Bugfix ebenfalls nur intuitiv richtig sein. Dass damit bereits die Grundlage für den nächsten Bug/-fix gelegt ist, erschliesst sich sicherlich jeden.</p>
<p>Bei der Arbeit als Projektmanager habe ich dabei zwei Szenarien erlebt: a) den Entwickler, der mit einer Software arbeitet (Open Source, Closed Source) welche Ihm nur zu einem bestimmten Prozentsatz bekannt ist. Zusätzlich erschwert wird das Thema, wenn die Sprache/Entwicklungsumgebung nicht 100%ige Nachvollziehbarkeit aller vom Code ausgeführten Aktionen sicherstellt. Hier habe ich Intuition von Entwicklern sehr zu schätzen gelernt. Wo bei es hier gigantische Unterschiede gibt, grundsätzlich gilt, wie im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intuition">Wikipedia-Artikel</a> nachlesbar: je mehr Arbeitserfahrung , desto besser die auf Intuition basierenden Ergebnisse.</p>
<p>b) Das zweite Szenario, ist z.B. die Arbeit mit Werkzeugen wie <a href="http://www.python.org">Python </a>o.ä. Hier ist gewährleistet, dass jeder einzelne Schritt des Codes nachvollzogen und geprüft werden kann. Hier ist es immer besser, sich ausschliesslich rational dem Problem zu nähern und dieses Schritt für Schritt einzugrenzen. In der Regel ist man schneller, als mit Anzahl x intuitiven Versuchen den Fehler zu identifizieren.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist mir vor allem bei der Arbeit mit Scriptsprachen aufgefallen. Die vermeintliche unmittelbare Überprüfbarkeit des Ergebnisses verleitet (bin of genug selbst Opfer gewurden) sich auf ein Try-and-Error-Coding zu verlassen. Wenn diese zusätzlich auf durch Intuition basierden Bugfixes verlässt, ist die Gefahr gross, das der Fehler nur oberflächlich behoben, aber nicht entgültig entfernt wird.</p>
<p>Grundsätzlich bin ich daher ein grosser Freund von Entwicklungssystemen (Sprache, IDE, Tools) welche grosse Transparenz bei der Softwareentwicklung sicherstellen. <a href="http://www.php.net">PHP </a>(hier vor allem das Zend Studio) liefert hier eine recht gute Grundlage. Python ist allerdings hier deutlich besser, da die Sprache an sich besser lesbar und inhaltlich stringenter aufgebaut ist.</p>
<p>Python bietet darüber hinaus deutlich mehr Tools zur Nachvollziehbarkeit des Codes, als PHP. Das kann aber aus meiner Sicht auch ein Nachteil sein. Denn die Arbeitsweise des Softwareentwicklers (v.a. das rationale Analysieren vs. der bewusste Einsatz intuitiver Fähigkeiten) sind sicherlich deutlich entscheidender für das schnelle Finden der korrekten Fehlerursache. Die Tools können das nur unterstützen.</p>
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		</item>
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		<title>Seminar: Neue Technologien in der Softwareentwicklung</title>
		<link>http://www.tschitschereengreen.com/blog/index.php/2009/11/06/seminar-neue-technologien-in-der-softwareentwicklung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:53:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Konzept zu meinem Vortrag zu neuen Werkzeugen in der Softwareentwicklung ist jetzt komplett fertig und mit der HTW Dresden abgestimmt. Dieses wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept zu meinem <a href='http://www.tschitschereengreen.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/FakSem124_NeueWkzg_Nov09-1.pdf'>Vortrag zu neuen Werkzeugen in der Softwareentwicklung</a> ist jetzt komplett fertig und mit der HTW Dresden abgestimmt. Dieses wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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