Hier noch ein Nachtrag zu einem heutigen Gespräch mit Tina an der Elbe:
Ich will mehr CODERS EXPERIENCE!
Alle reden über User Experience. Wie soll ich die bauen, wenn ich schon beim Coden eine schlechte Erfahrung habe!
Das schöne an den Rapid Development Frameworks ist, dass ich meine ganze Grundstruktur meiner Software nicht mehr selber erstellen muss. Sondern ein Befehl und ich hab, was ich brauche. Oder ich mag eine gute Outline, wo ich genau erkenne welche Tiefen und fleissigen Helferlein sich in meiner Software verstecken.
Ich mag nicht: ein Eclipse das zu lahm ist und miesse Editoren hat, ein TextMate, dass mir keine Zugang zu meinen Funktionen und deren Doku liefert.
Ich mag einfach mal eine tolle IDE die mir meine Arbeit möglichst effektiv unterstütz, und die mir nicht mehr Arbeit macht.
Also: ich also Coder bin genau so auf irgendeine Art- und Weise ein User von irgendwas… nur das der Kram selbst für nen Tekkie meist echt suboptimal umgesetzt ist. Man könnte soviel Zeit sparen und sich viel mehr dem eigentlichen Coding zuwenden, wenn man nicht die ganze Zeit sich mit technischen Kleinigkeiten und dem teilweise dummen Tippen von gleichartigen Code-Strukturen beschäftigen muss.
Ein Beispiel: TextMates – Tab-basierte ShortCuts: Seit Jahrzehnten in der Linux Shell da… und jetzt endlich im Editor… grossartig. Das fetzt. Das macht Spass.
This entry was posted on Monday, July 30th, 2007 at 11:00 pm and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.