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Das Tschitscheringrün
ist ein in den weitestgehend unerforschten Regionen der sibirischen Steppentundra vorkommender Farb.
Herkunft und Lebensstil
Seine Anpassungsfähigkeit an den gefleckten Tundrasteppenboden brachte ihm den mundartlichen Namen “der Tschitscheringrün mit den scheissgelben Punkten” ein. Das Weibchen, die sogenannte Farbe wirft bis zu 42 mal im Jahr mehrere gesunde Junge, die man als Aquarell bezeichnet.
Die Aquarellfarben verbringen die ersten Lebensjahre bei der Mutter und ernähren sich in dieser Zeit hauptsächlich von Wasser. Der Körperbau des Tschitscheringrün ist meist fließend, im Alter etwas trocken und rissig. Während der Brunftzeit dringt der Farb mit seiner Rute, dem so genannten Pinsel, in die Farbe ein und erzeugt auf diese Weise eine Unzahl neuer Farben.
Diese werden gerne von gedankenlosen Wilderern geschossen und nach dem Trocknen als moderne Kunst gehandelt. Auch der Pinsel des brünftigen Farbs erzielt in den örtlichen Baumärkten gute Preise. So ist es heutzutage ein eher seltenes Erlebnis, einen noch lebenden Tschitscheringrün in freier Wildbahn anzutreffen.
Danke, Kamelopedia

This entry was posted on Sunday, March 25th, 2007 at 12:53 pm and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.