Dieses Mal wirklich in Kürze:
Sascha und Pascal von Webdesign-Podcast.de haben seit ein paar Tagen den ersten Teil unserer Samstags-Reihe herausgebracht – Regines Vortrag. Es ist nun doch sowohl ein Podcast, als auch ein Blogpost geworden.
Den Podcast findet ihr hier, den Vortrag nochmals in Schriftform unter folgendem Link.
Viel Spaß damit und wir freuen uns über Feedback.
Danke an der Stelle an Sascha und Pascal – fetzt!
Der Vortrag von Chris ist aktuell in Arbeit und wird in ein paar Tagen einsehbar sein – Part III folgt also (;
Es wird höchste Eisenbahn, dass ich ein kurzes Statement über unseren CSS-Tag letzten Samstag poste. Part I deswegen, weil wir noch Unterstützung in der Auswertung von 2 Berliner Jungs bekommen. Die Beiden betreiben seit Kurzem erfolgreich einen Webdesign-Blog und waren so freundlich den Tag zu begleiten und Audio-Aufzeichnungen zu machen. Ein Podcast wirds nicht werden, doch ich gehe davon aus, dass das Material insgesamt durchaus verwertbar ist.
Deswegen jetzt ein “kleiner” Review meinerseits – Part II wird folgen.
Summa summarum hat es allen Spaß gemacht und ich gehe davon aus, dass es keiner der Teilnehmer bereut hat, sich an einem Samstag freiwillig auf den Weg zu Tschitschereengreen zu begeben. Wie Regine in ihrem echt guten Blogpost bereits beschreibt, war es ein verregneter Tag, der dazu einlud die Zeit sinnvoll zu nutzen.
Wir starteten mit dem Vortrag von Regine Heidorn zu Kaskadierung und Vererbung, sowie objekorientiertem CSS. Aufgrund Regines Know-How bezüglich der Funktionsweise von CSS, konnte man an manchen Stellen einen merklichen Aha-Effekt, auch unter den erfahrenen CSSlern in der Runde bemerken. Die anschließende Fragerunde war sehr produktiv und interessant – ein guter Einstieg in den Tag also. Mehr über die Inhalte, erfahrt ihr auf Regines Blog und im Part II (;
Nach einer kurzen Pause knüpfte Chris Kaula an die Thematik einer effizienteren CSS-Gestaltung an. Da Chris von Sass wahnsinnig überzeugt ist, witzelten wir am Schluss darüber wieviele neue Sektenanhänger er wohl verbuchen kann (= Nichtsdestotrotz und wohl gerade deswegen, hatten wir auch nach diesem Vortrag alle viel mitgenommen und einen super Einblick in die Möglichkeiten von Sass bekommen. Der Vortrag von Chris ist in Kürze hier einsehbar.
Nach der Mittagspause eröffneten wir die Diskussionsrunde über HTML5 und CSS3. Wie schnell klar wurde, hatten viele der Teilnehmer noch gar nichts mit diesen neuen Technologien am Hut, zumindest nicht praktisch. Erfahrungen mit HTML5 lagen zum Teil vor, mit CSS3 fast gar nicht.
Das liegt vor allem daran, dass die Technologien von vielen Browsern (noch) nicht unterstützt werden und sich der Bedarf somit in Grenzen hält. Darüberhinaus ist das Engagement seitens der Entwickler verhalten, die Technologien in ihrer aktuell noch nicht ausgereiften Phase mitzugestalten – zu groß ist wohl die alltägliche Auslastung. Und diese unterstützt die Denke: Arbeite mit dem “Alten” und es funktioniert in jedem Browser. Kein Risiko, der Kunde will das so.. etc.pp. Hm. Ganz zufriedenstellend ist das nicht. Und ggf. hatte sich an dieser Stelle der ein oder andere Teilnehmer etwas mehr erwartet. Schwer einzuschätzen…
Um dem Abhilfe zu schaffen und auch alle Teilnehmer und zukünftig Interessierten zu motivieren in v.a. CSS3 einzutauchen, wird es eine Folgeveranstaltung geben. Dieses Mal wird noch mehr Engagement gefragt sein – hands on! Und dann wird selbst ausprobiert, was möglich ist und was nicht.
Ich freu mich drauf und bis dahin: stay tuned!
Jetzt haben wir ein offizielles Xing-Profil:
Argh! Der Button scheint mir ein wenig mickrig… da könnte Xing gern nochmal drehen…
Aufgrund von Wünschen verschiedener Kunden und Interessenten haben wir zum ersten Male seit über 3 Jahren wieder einen Newsletter verschickt. Themen waren unter anderem das Thema Projektrettung für einen Kunden, Projektbudgetcontrolling-Software für unsere Kunden, unsere erste Android App und last but not least ein Tool um Lawinen auf Facebook loszutreten.
Am kommenden Samstag (07.08.) veranstalten wir zum dritten Mal ein “Samstag-Tekki-Treffen” in unseren Räumlichkeiten. Wir möchten Euch dieses Mal einen Einblick in die effizientere und professionellere Umsetzung von Screendesigns geben.
Dazu laden wir alle CSS-Interessierten aus Dresden und Umgebung ein! Wir freuen uns über eine Erweiterung unserer Expertenrunde – Einsteiger sind natürlich ebenso willkommen!
Für diese Thematik haben wir mehr Zeit geblockt: es stehen 2 Vorträge, sowie eine Diskussionsrunde auf dem Programm.
Im ersten Vortrag von Regine Heidorn geht es um die Basis der Funktionsweise von CSS (Vererbung, Kaskadierung und Spezifität). Davon ausgehend lässt sich mit einem Ausblick auf objektorientiertes CSS diskutieren, wie ein effizienter Workflow und gute Wartbarkeit mit CSS etabliert werden kann.
Im Anschluss daran, Vortrag, wird Christian Kaula über das Framework Sass referieren – auch hier steht die Frage nach der Effizienz im Vordergrund und welche Möglichkeiten und Vereinfachungen dieses beliebte Framework bieten kann.
Nach einer kurzen Pause und der Möglichkeit Fragen zu stellen, geht es weiter mit einer offenen Diskussion über die Thematik CSS3 und HTML5 ein.
Die Diskussion wird moderiert und soll u.a. klären, wann sich der Einsatz der genannten Technologien lohnt, wann Unternehmen darauf umstellen sollten, welches die Topp-3 Neuerungen sind und welche Firmen und Anbieter CSS3 und HTML5 bereits erfolgreich einsetzen und an welchen Stellen ggf.auch getrickst wird. Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der Relevanz der Thematik, eine spannender Disput zustande kommen wird.
Falls noch Zeit und Luft ist, können gerne weitere CSS-Frameworks wie z.B. YAML diskutiert werden.
Die Anmeldung erfolgt via Xing und Facebook. Eingeladene Gäste können eine weitere Person mitbringen (nach Anmeldung).
Bis dahin!
Hab heute verzweifelt in einer App von uns nach einer Möglichkeit gesucht Strings im Frontend zu ändern und musste lernen, dass wir seit neustem Django-Rosetta für Übersetzungen und .po File management verwenden.
Und ja, ich bin begeistert. Endlich ne ordentliche WebUi für .po Files. Zwar muss man nach dem Ändern immer noch den Webserver neu starten, aber das kann man auch alle 24h automatisieren.
Ja nein, funzt super. Fühlt sich gut an und löst so einige Schmerzen in meinem Kopf!
Ich habe vor ein paar Wochen einen potentiellen neuen Kunden kennengelernt, der mich bat zur Entscheidungsfindung für seinen Vorgesetzten ihm ein kleines Beispiel zu liefern, welche zeigt, dass wir professionell mit der PDF Generierung ohne teure Software umgehen können.
Was ich hier kurz zeigen will (weil ich da stolz auf unser Ergebnis bin). Ist eben, dass wir nicht einfach eine von uns in den letzten Jahren verwendete Software für die PDF Generierung nehmen und diese stump und dump ins Netzstellen und den Link weiterschicken. Sondern wir haben uns überlegt, wie man das machen kann, so dass der Kunde ein Gefühl für die Qualität einer Zusammenarbeit mit uns gewinnt.
Heraus kam ein “Mini Geschäftsbrief-Editor” im Browser, welcher komplett im Design des Kunden ist und in welchem sich Empfängeradresse als auch Text (inkl. RTE) editieren lassen.
Wer ihn sich live anschauen will findet hier den PDF Geschäftsbrief Generator.
Nutzername ist tts
Passwort ttgdd
ps: NOT OPTIMIZED FOR INTERNET EXPLORER v*.*
Das war mein schlechtester Vortrag, den ich je gehalten hab. Und ich hab mich soooo geärgert.
Ursache war einfach, dass die IT Profits unser Kernthema unbedingt in Richtung Mobile drücken wollte und wir nur alternativ eine Nicht-Teilnahme zu Auswahl hatten. Damit hab ich mich sehr schwer getan mit dem Fazit bzw. der Pointe des Vortrages und das hat mich von vornherein verunsichert.
Nun gut, ich hab es überstanden und zumindest wurde später mir noch mitgeteilt, dass nach mir für ein Gespräch gesucht wurde. Aber da war ich leider schon ausser Hauses bei einem längeren Telefonat und der Weg zurück war anschliessend verschlossen
Hier noch für alle Interessierten meine Präsentation mit wunderbaren Illustrationen von Sonnenstaub:
Die IT Profits an sich war zu meiner Überraschung auf dem Linux Tag Berlin und schien mir nach dem Eindruck des Marketings und der tatsächlichen Veranstaltung eher der Versuch der Berliner Messe dort mit wenigen cleveren Sales Methoden eine potentielle neue grosse Messe aufzubauen. Auch wenn das eher negativ wirkt, kann ich dennoch nicht abstreiten, dass ich in der IT Köpfe Lounge sehr nette Menschen kennenlernte und es sicherlich eine Überlegung wert ist allein deswegen nächstes Jahr wieder vorbeizuschauen.
[Nachtrag]
Hier der Beweis:
Ich bin am Montag morgen mit dem Zug nach Berlin zur Djangocon Europe 2010 und war gegen 13.00 dann endlich in der netten Location direkt in den Dächern Berlins. Entgegen meiner Erwartungen traf ich auf ein voll besetztes Auditorium, welches gespannt jedem einzelnen Vortrag lauschte. Die erinnerte mich sehr an die normalen Business Konferenzen, auf denen man sich normalerweise rumtreibt. Von ner spannenden dynamischen Websprache und dem damit von mir erwarteten “Camp”-Feeling war deutlich weniger zu spüren, als ich mir vorab vorgestellt hatte.
Die Inhalte der Vorträge, denen ich in der kurzen Zeit lauschen durfte waren sehr gut und spannend, so dass ich die eine oder andere spannende Idee für mein Team wieder mit nach Dresden nehmen durfte.
Am späten Nachmittag hab ich dann ein paar Geschichten über das Leben mit Django in der Enterprise-Umgebung erzählt und hab mich sehr über den anschliessenden Applaus gefreut. Dieser war sicherlich nicht stärker als bei meinen anderen Rednern, aber ich war froh scheinbar mit meinem Business Talk niemanden gelangweilt zu haben und mit meinen Co-Rednern ansatzweise gerecht geworden zu sein.
Ich hab sehr bedauert, am Abend wieder schnell zu meinen Kindern zurückkehren zu müssen, aber nächstes Jahr findet sich sicherlich mehr Zeit für Django und spannende neue Themen.
Hier noch schnell meine zensierte DjangoCon-Präsentation:
Wie in der News-Sektion bereits bekannt gegeben, betreuen wir die DjangoCon 2010 als offizieller Hauptsponsor. Dieses Engagement war uns wichtig, schließlich arbeiten wir seit mehr als drei Jahren kommerziell mit Django und bemühen uns sehr, unserer Begeisterung über dieses mächtige wie flexible Framework regelmäßigen Ausdruck zu verleihen.
Die Vortragsthemen klingen durchweg interessant. Neben Ausblicken auf die zukünftigen Entwicklungen und Features stellen Best Practices aus dem professionellem Entwickleralltag (Testing, Performanceoptimierung, Deployment) einen zweiten Schwerpunkt dar. Auch neue Datenbankkonzepte und -technologien, wie NoSQL und CouchDB werden heiß gehandelt. Jirka sprach gestern bereits zum Thema „Django at the Enterprise“ über die Integration von Django-Projekten in andere Plattformen, wie in Java EE-basierte Systemlandschaften mittels Jython. Die Beherrschung dieses Themas insbesondere in Bezug auf Performance ebnet den Weg für Django-basierte Portalentwicklung in großen Unternehmen, a.k.a. the clients with the deep pockets.
Bis Freitag dauert die DjangoCon noch an, davon werden die letzten zwei Tage im Sprint verbracht. Sportsgeist bewiesen die Organisatoren auch bei der zeitlichen Planung der Fachkonferenz, denn der erste Veranstaltungstag, Pfingstmontag (24.05.), ist in Deutschland nach wie vor ein gesetzlicher Feiertag. Manchmal möchte das Pony auch in der Freizeit ausgeritten werden.